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Unsere Historie 

Eigentlich beginnt alles schon im 12. Jahrhundert, als unsere Quellen zum ersten Mal von der Bevölkerung zum Durststillen genossen und verwendet wurden. Jetzt, fast 1000 Jahre später, sind die Quellen der Ursprung einer erfolgreichen Unternehmensgeschichte aus dem Fichtelgebirge.
2018 | Gerhard Büttner
Herr Gerhard Büttner sen. verstirbt. Durch seine innovativen betriebswirtschaftlichen sowie vertriebspolitisch strategisch weitreichenden Entscheidungen wuchs das Unternehmen in der dritten Generation stetig und kontinuierlich.
2018 | Neue Heizungsanlage / NOQ im neuen Design
Eine komplett neue Heizungsanlage wird investiert, die den neuesten Stand einer effizienten Energieeinbringung entspricht. Die Marke Neue Otto Quelle erhält ein neues Design.
2016 | Neueste Technologie
Eine neue Generation Flascheninspektion wird in den Produktionsprozess integriert, die Abfüllanlage des Mineralbrunnens befindet sich auf dem neuesten Standard.
2012 | Etikettenrelaunche
Die komplette Etikettenfamilie wird Schritt für Schritt überarbeitet und frisch am Markt positioniert
2009 | BIO LIFE
Mit der Marke BIO Life® geht das mittelständische Unternehmen in den nationalen Vertrieb.
2006 | Neue Abfüllanlage
Die neue Geschäftsführung investiert in eine hochmoderne neue Abfüllanlage bestehend aus einem vollautomatischen Füller, Mixeranlage und Cipreinigung.
2005 | König Otto in neuer Hand
Im Jahre 2005 geht das Unternehmen in die vierte Generation an Irene Büttner, RA Dr. Alfred Büttner jun. und Christian Büttner über. Christian Büttner übernimmt die Geschäftsführung der Brunnenverwaltung König Otto-Bad E. Büttner GmbH & Co KG. Die Marke Neue Otto Quelle wird überarbeitet.
2000 | Die Marke SHUI
Die Marke SHUI Mineralwasser® wird entwickelt und schafft erste Exportgeschäfte ins Ausland.
2003 | Erich Büttner
Im Jahr 2003 verstirbt Erich Büttner (Mitglied der Geschäftsleitung), der Bruder von Gerhard und Alfred Büttner, der maßgeblich am Wachstum und Erfolg der Abteilung Logistik beteiligt war und diese leitete.
1997 | Neue Technik
Es erfolgt eine Investition in eine komplett neue Palettieranlage, Leergutsortierung, Neuglasabräumer und einen Abschrauber. Die Nennleistung der Anlage wird auf 30.000 Flaschen pro Stunde festgelegt.
1995 / 1996 | Erweiterung Firmengelände
Der Bau einer großen Lagerhalle auf 1.300 Quadratmetern mit integriertem Versandbüro, Staplerladeraum und Werbeartikellager wird realisiert. Die Marke König Otto-Sprudel wird mit den Namen Forte, Andante und Piano versehen.
1994 / 1995 | Neue Otto-Quelle
Die Neue Otto Quelle wird ausgebaut und saniert, wobei die Bohrung eine Tiefe von über 203 m erreicht.
1994 | Vollautomatische Flascheninspektion
Im Bereich der Produktion wird in eine absolute Neuheit – eine vollautomatische Flascheninspektions-Maschine – investiert, die den Qualitätsstandard immens verbessert.
1994 | Emma Büttner
Die Seniorchefin Emma Büttner verstirbt im Jahr 1994. Schon als Kind unterstützte Sie ihre Eltern während der Kurbad-Zeit. Nach 1945 baute Sie zusammen mit Ihrem Mann Dr. Alfred Büttner das ehemalige Kurbad zu einem führenden Mineralbrunnen auf.
1983 / 1984 | Erhöhung der Produktionsleistung
Die Leistung der Abfüllanlage wird auf 24.000 Flaschen pro Stunde erhöht, es erfolgt eine weitere Sanierung / Ausbau der Quelle König Otto-Sprudel.
1978 | Die 3. Generation
Dr. med. Alfred jun., Erich und Gerhard Büttner übernehmen das König Otto-Bad. Gerhard und Erich Büttner werden mit der Geschäftsführung betraut.

(v.l.n.r. Gerhard Büttner, Erich Büttner und Dr. med. Alfred Büttner)
1978 | Dr. med. Alfred Büttner
1978 verstirbt Dr. med. Alfred Büttner sen. In der zweiten Generation der Geschichte des ehemaligen Kurbades war Herr Dr. Büttner die schaffende, gestaltende Persönlichkeit für den Mineralbrunnen. Mit seiner Tätigkeit als niedergelassener Arzt, mit Sitz im König Otto-Bad, bleibt er vielen Generationen nachhaltig in Erinnerung.
1970 | Neubau Produktionshalle
Der Neubau einer Produktionshalle ist nötig. In dieser Halle wird eine neue Produktions-Linie mit einer Leistung von 14.000 Flaschen pro Stunde installiert. Nun kann auf zwei Anlagen gleichzeitig abgefüllt werden.
1958 – 1959 | Bau Quelltempel
Es erfolgt der Bau eines Quelltempels für den König Otto-Sprudel sowie einer neuen Lagerhalle auf 500 Quadratmetern.
1956 – 1957 | Erweiterung des Unternehmens
Im Jahre 1956 und 1957 werden die Quellen tiefer gebohrt und gefasst. Es entsteht die neue Lagerhalle mit einer Grundfläche von 500 qm zur Lagerung des Vollgutes. Weitere Neubauten und Umbauten in den Jahren 1959/60 bestätigen die stete Aufwärtsentwicklung des ehemaligen Kurbades König Otto-Bad.
1954 | Wilhelmine Becker
Wilhelmine Becker, die Frau von Dr. Becker, verstirbt. Zeit Ihres Lebens wirkte Sie beim Aufbau des Kurbades mit und stand Ihrem Mann immer zur Seite.
1945 | Weiterführung als Mineralbrunnen
Emma Büttner sowie ihr Mann Dr. Alfred Büttner sen. stehen vor der schwierigen Aufgabe, den Bestand des „König-Otto-Bads“ für die Zukunft zu sichern. Gemeinsam treffen sie die weitreichende Entscheidung, das Unternehmen ausschließlich als Mineralbrunnen fortzuführen.
1942 | Sanitätsrat Dr. Emil H. Becker
Durch seinen unermütlichen Einsatz, seinen prägenden Charakter und seinen Innovationsgeist, gestaltete er die Geschichte des Kurbades von 1898 bis 1942 maßgeblich. Zu seinen Erfolgen zählten bedeutende Heilerfolge durch einzigartige Heilmethoden auf Basis von Spezialanwendungen, Elektrolytbädern und Verwendung des Moorvorkommens im König Otto-Bad. 1942 verstirbt Sanitätsrat Dr. Emil H. Becker.
1939 – 1942 | Ende des Kurbades

Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges wird der Badebetrieb 1942 eingestellt.

1926 | Aufbau des Kurbades
Der junge Mediziner Dr. med. Alfred Büttner kommt in das Kurbad und ist aktiv am Aufbau beteiligt. Er heiratet später die Tochter Dr. Beckers, Emma.
1919 | Anerkennung als Heilquellen
Aufgrund dieser Heilerfolge erklärt das Bayerische Staatsministerium des Inneren die Otto Quelle und den Sprudel zu staatlich anerkannten Heilquellen. Später werden die Quellen in König Otto-Sprudel und Neue Otto Quelle umbenannt.
1898 | Familie Becker | 1. Generation
Der Sanitätsrat Dr. Emil Hugo Becker kauft die Badeanstalt und erreicht einen Aufschwung durch sensationelle Heilerfolge mit verschiedenen Bäderanwendungen.

Personen (stehend v. l. n. r.): Eduard Becker (Sohn von Sanitätsrat Dr. Emil H. Becker), Emma Becker (spätere Büttner; Tochter von Sanitätsrat Dr. Emil H. Becker) | Personen (sitzend v. l. n. r.): Wilhelmine Becker, Sanitätsrat Dr. Emil H. Becker
1837 | Die Entstehung
Freifrau Wilhelmin v. Zollern zu Fuchsmühl und die Familie der Freiherren v. Weißenstein kaufen das König Otto-Bad. In dieser Zeit entstehen Badehäuser und Dampfbäder.
1836 | Die Namensgebung
Bergrat von Dippel wird nach einem Vortrag über sein Kurbad mit königlicher Urkunde gestattet, das Wiesauer Bad in König Otto-Bad umzubenennen. Namensgebung mit königlicher Urkunde durch König Otto von Griechenland, der 1836 die Region zur Kur bereiste.
1835 | Wiesauer Quellen
Das gesamte Gelände um die Wiesauer Quellen geht in den Besitz des Bergrat v. Dippel und v. Haubner über.
1800 | Fassung der Quellen
Fassung der Quellen in Eichenholz, viele Kranke und Heilsuchende kommen zu den Wiesauer Quellen.
1542 | Erste Nennung
Erste Erwähnung der sog. „Wiesauer Quellen“.
12. Jahrhundert | Erste Nutzung
Erste Nutzung der Mineralwasserquellen durch Bewohner der Gegend.